Der Budde Musikverlag, spezialisiert auf Independent-Musik, ist onreact.com-Kunde.
Um ehrlich zu sein, der Begriff Musikverlag war neu für mich als ein Vertreter von Budde Hilfe bei der Positionierung in Suchmaschinen anfragte. Als Laie kannte ich die Querelen die Musikindustrie und Musiker miteinander haben und auch mit die wichtigste Institution in Deutschland wenn es um Musik geht, die GEMA, war mir ein Begriff. Wie es aber zur Ausschüttung der Tantiemen kommt, oder was genau dabei die Aufgaben vom Musik-Verlag sind, das war mir gänzlich unbekannt. Nun nicht mehr, Artikel über Musik-Urheberrecht liegen dazwischen, seitdem beriet und betreute ich bereits mehrere Kunden aus dem Musik-Bereich.
Der Budde Musikverlag beauftragte onreact.com mit dem Herausfinden der relevanten Suchbegriffe für Musiker und andere Musikschaffende in Bezug auf den administrativen Bereich. Kein leichtes Unterfangen. Zudem galt es den potentiellen Interessenten zu vermitteln was ein Musikverleger für sie tun kann. Wonach würde ein Musiker suchen, einer vielleicht der wie ich nicht einmal die Existenz und die Funktion eines Musikverlags erahnt?
Einige Recherche-Stunden und Beratungen mit meinem zuvorkommenden Ansprechpartner bei Budde später hatten sich einige für Musiker relevante Stichworte herauskristallisiert. Es waren nicht die Fachbegriffe wie Subpublishing oder Song-Platzierungen die für Dienstleistungen stehen welche der Independent-Musikverlag anbietet. Es waren teils nahe liegende Worte wie GEMA, Tantiemen oder Musikverlag selbst, teils Begriffe und deren Kombinationen die sich nicht auf den ersten Blick erschließen.
Eine Schwierigkeit kam hinzu: Natürlich will ein Musikverlag der mit der GEMA zusammenarbeitet indem er etwa den Musikern die GEMA-Anmeldung abnimmt nicht direkt mit der GEMA konkurrieren oder mit in dem Segment sich in Scharen tummelnden Anbietern von "GEMA-freier" Musik. Es galt also spezifische Kobinationen zu ermitteln die auf konkreten Leistungen hinweisen und zutreffen.
Ein weites Feld öffnete sich vor mir. Eine saubere Unterscheidung zwischen Musikkonzernen, Labels und Musikverlagen ist schon schwierig, ebenso wie die Aufgabenverteilung von Verwertungsgeseelschaften wie der GEMA und eben den Verlagen von Musik auseinander zu dividieren. Es galt also mit Begriffen zu hantieren die erst erklärt werden mussten damit ein Musiker überhaupt sein eigenes Interesse erfassen kann. Es ist nämlich durchaus möglich auch ohne Musikverlag direkt mit der GEMA zu kommunizieren.
Um den Bedarf darlegen zu können und aus den oben genannten Gründen empfahl ich eine redaktionelle Suchmaschinenoptimierung zur Einführung der Online-Publicity Maßnahmen. Heraus kamen mehrere Artikel zum Themenbereich bzw. einzelnen Begriffklichkeiten des Urheberrechts für Musik. Ob Übersicht oder Definition, auf jeden Fall wurden sinnvolle Informationen für Musik-Interpreten und verwandte Berufe geschaffen. Diese Beiträge weisen zu Budde weiter der ihre Erstellung erst ermöglicht hat. Ein Mehr an sinnvoll verknüpften Inhalten belohnt Google aber mit einer höheren Relevanz sprich Position, sowohl der Artikel als auch des Auftraggebers selbst. Im Niemandsland des Musik-Urheberrechts wo sich Kreative, Produzenten und Konsumenten oft aus Unwissenheit am Rande der Illegalität bewegen ist das ja ein begrüßenswerter Service. Da wirken auch die Musikverlage, sie nehmen dem Künstler, sei es Musker oder etwa Textdichter den Unangenehm Part ab. Um den Verdienst müssen sie nicht mehr bangen.